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F3A Team FAG Kaltenkirchen[v. l.]: Sophia Greve,Manfred Greve,Peer Brückner,Nils Brückner
 
Ob Wettbewerbskunstflug oder entspanntes "dahintuckern" auf unserem Platz, beides wird bei der FAG geflogen. Namen wie Michael Kroeger, Manfred Greve jun., Bernd Ellerbrock um nur einige zu nennen, haben Erfolgslisten zu verbuchen, die mit Titeln in der Bundesliga bis Europameisterschaft gefüllt sind.
Mit Schwimmern ausgerüstete Motorkunstflugmaschinen oder Originalnachbauten starten und landen auf unserem Wassermodelfluggelände in Mühlenbarbek am Heidhofsee. Dort ist für Mitglieder unter Einhaltung der Umweltschutzauflagen der Wassermodellflugsport möglich.
In diesem Jahr wird zum 30 -ten mal am Heidhofsee der Wasserflugwettbewerb im Kunstflug durchgeführt. Gewinner der Deutschen Meisterschaft im letzten Jahr war Manfred Greve jun., FAG.
Der technische Fortschritt, getragen vom Umweltschutzgedanken, steht in der Modellauslegung stark im Vordergrund, Maßgeblich haben die Resorohre von Manfreg Greve sen. zur Lärmreduzierung bei gleichzeitiger Leistungssteigerung beigetragen. Auch der Elektroantieb, verbunden mit der Gewichtsersparnis durch Lipo Akku's, läßt einen völlig neuen Aktionsradius zu. Die Anfänge machte Klaus Pohlmann vor 8 Jahren mit einer F3A- Maschine, die noch ohne Lipozellen als Akkus auf Elektroantrieb umgerüstet war. Mit einigen sehr wackeligen Figuren und nur knapp durchhaltend flog er das A-Programm des Wasserfluges.
Im Jahr 2007 holte Manfreg Greve jun. der Titel beim Wasserflug mit einer Kunstflugmaschine mit Elektroantireb. Es ging also !
Auch die Scaleszene soll hier nicht ungenannt bleiben. Maschinen wie Tiger Moth, Zlin oder wie jetzt im Bau eine Klemm 25 werden von Oliver Maszke super gebaut und geflogen.
Weitere Bilder in unseren Fotoalben geben einen kleinen Eindruck von unserer Modellflugszene.
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Start der 'Limited Megalodon' von Nils Brückner


 Lärmmessung und Lärmschutzpass
Manfred Greve sen. schreibt in seinem Text zum Jahresbericht.....
An dieser Stelle möchte ich noch einmal das Thema "Lärm" ansprechen. Es gibt inzwischen neue Richtlinien für die Messungen, wobei unser Platz den Vorteil hat, das Wohngebiete weit genug entfernt sind. Trotzdem dürfen wir nicht lauter werden! Die neue Lärmmessung erfolgt in 7m und in 25m Entfernung. Neu dabei ist, dass mehrere Messungen ( vorne - seitlich - hinten) gemacht werden. Aus diesen Werten entsteht ein Mittelwert. Für Piloten, die bei Flugtagen andere Vereine besuchen, sollte für jedes Modell ein sogenannter Lärmpass erstellt werden ! Damit kann jederzeit der Nachweis geführt werden, dass man unterhalb der zulässigen Grenzwerte liegt. Wer zu diesem Thema mehr wissen möchte, kann Michael Kroeger oder mich gern ansprechen.
Manfred Greve sen.